Martin Meixner – Matchtape
Recordings 23.–25.02.2018 at White Fir Studio
180g black vinyl, date of release: 09/2018

Martin Meixner – Hammond Organ, Wurlitzer Piano, Synthesizer
Jörg Teichert – Guitars
Christian Huber – Drums

Back to the future with solid vintage sound.”
When the tubes of the Hammond organ warm up and the loud­speakers in the Leslie ampli­fier get to full rota­tion, there’s no stop­ping. That’s just one reason why the Stuttgart Hammond player Martin Meixner has named his new trio ‘Matchtape’, meaning some­thing like ‘fuse’ or ‘match strike’. Guitarist Jörg Teichert and drummer Christian Huber complete the sound of this forma­tion, accom­panying Martin Meixner on the organ. It’s a veri­table explo­sion that in this combi­na­tion of jazz & pop, bold melo­dies and earthy grooves gives out good vibes, posi­tive energy and imme­dia­tely makes you want to get up on your feet and get in to it.

Wenn die Röhren in diesem Vintage Instrument zu glühen beginnen und das Horn im Leslie Verstärker seine Pirouetten dreht dann gibt es kein Halten mehr. Das ist nur ein Grund, warum der Hammond Spieler Martin Meixner seinem neuen Projekt den Namen „Matchtape“ gegeben hat, was soviel bedeutet wie Zündschnur oder Anzündband. Eine Anzünd-Band? Gitarrist Jörg Teichert und Schlagzeuger Christian Huber sind die weiteren Hauptklang Elemente in dieser Formation und vervoll­stän­digen das orga­ni­sche Triebwerk um Martin Meixner. Zusammen spielen diese drei Herren auf ihren Instrumenten dann auch sehr gerne mit dem Feuer. Denn dieser eigene, wirkungs­volle Zündstoff, der sich in dieser Kombination aus Jazz & Pop, frechen Melodien und erdigen Grooves entwi­ckelt, versprüht richtig gute Laune und sorgt für enorme Energie und Schubkraft, die einlädt zum Abheben und Ankommen.

Eine Orgel, die immer nur faucht, ist schal wie ein einge­sperrter Tiger, der immer nur brüllt. Und so brüllt und faucht Martin Meixners Orgel nicht nur, sie wimmert und schnurrt auch, spielt Spielchen, macht schöne Augen und packt Dich schließ­lich doch am Hals.“ (Harald Ruppert/Südkurier)